Musikalische Lesung mit dem Schauspieler Roland Vouilloz und dem Musiker Didier Métrailler. Stimmliche Umsetzung der Texte des Freiburger Dichters Olivier Vonlanthen.
„Mutilation des chênes“ ist ein klangliches und poetisches Werk, das auf einem Text von Olivier Vonlanthen basiert, der im Rahmen einer von Cellules poétiques, La Muette – espaces littéraires und Textures unterstützten Schreibresidenz entstanden ist. Die Stimme von Roland Vouilloz und die Perkussionen von Didier Métrailler versetzen das Publikum in ein immersives Hörerlebnis, geprägt von roher und transformierter Klangmaterie. Das Marimbaphon nimmt dabei eine zentrale Rolle ein, umgeben von Schlaginstrumenten aus Holz oder aus Holz abgeleitet, die im Raum wie eine zu durchwandernde Klanglandschaft angeordnet sind. Das Holz wird geschlagen, gerieben, in Schwingung versetzt und schließlich der Stille überlassen – es tritt in einen Dialog mit dem Text und dem Gedächtnis des Lebendigen.
In der Kontinuität von Des ailes dans la nuit (2024) setzt „Mutilation des chênes“ eine Forschung zur tiefen Wahrnehmung des Hörens sowie zur Beziehung zwischen Sprache, Klang und Wahrnehmung fort. Das Stück bietet eine sinnliche und immersive Erfahrung und lässt dem Publikum die Freiheit, in das Hören einzutreten, dessen Spannungen zu erfahren und dessen innere Resonanzen aufzunehmen.
In der Kontinuität von Des ailes dans la nuit (2024) setzt „Mutilation des chênes“ eine Forschung zur tiefen Wahrnehmung des Hörens sowie zur Beziehung zwischen Sprache, Klang und Wahrnehmung fort. Das Stück bietet eine sinnliche und immersive Erfahrung und lässt dem Publikum die Freiheit, in das Hören einzutreten, dessen Spannungen zu erfahren und dessen innere Resonanzen aufzunehmen.
