4’313 m
Höhe des Grand Combin
20.01.2025@luciaharrison 18
05.02.2025@luciaharrison 49 WebVerbier und das Val de Bagnes: ein unendlicher Spielplatz, eine Destination der Kontraste, ein Konzentrat der Schweiz. Und noch viel mehr. Ein Ort der Inspiration, ein kosmopolitischer Ferienort, verwurzelt in alpinen Traditionen, getragen von einem lebendigen, authentischen und warmen Vibe.
Diese Destination inspiriert Künstlerinnen und Künstler, Sportbegeisterte, Handwerkerinnen und Handwerker – und alle, die je hier waren – dazu, zu innovieren, zu kreieren und sich selbst herauszufordern.
Verbier ist ein Ort, an dem man eine besondere Energie spürt. Eine Energie, die neue Praktiken entstehen lässt und sie unsterblich macht (Freeride-Skifotografie, Team Clambin), die den Mut hat, Mythen zu erschaffen (das Xtreme am Bec des Rosses), oder die eine Bergdestination für einige Wochen im Jahr zur Weltbühne der klassischen Musik macht (das Verbier Festival).
Das Tal hat Champions hervorgebracht, aussergewöhnliche Kunsthandwerker, avantgardistische Köche, renommierte Pistenpatrouilleure und hochspezialisierte Techniker. Und als Hauptstadt der Raclette ist es zugleich ihr Ursprungsort und die Heimat ihres bekanntesten Botschafters: Eddy Baillifard.
Ein Icon inspiriert. Es ist nicht nur einzigartig durch das, was es ist, sondern vor allem durch das, wie es wahrgenommen wird und was es in den Menschen auslöst.
Und in diesem Sinne – dank all jener, die Verbier jeden Tag prägen (und geprägt haben), und vor allem dank all jener, die hierherkommen, um es zu erleben – ist Verbier ikonisch.
Wo also anfangen? Und als Stammgast: Woher weiss man, ob man diese ikonische Energie wirklich erlebt hat? Ob man «the real thing» ist, wie man hier sagt?
Um das herauszufinden, haben wir einen ganz einfachen Test entwickelt: die 10 Gebote von Verbier.
Basierend auf klaren Kriterien haben wir eine Liste von Must-sees zusammengestellt – mit nur einer zentralen Frage: Was macht Verbier so besonders, so einzigartig?
Das Off-Piste-Fahren hat in Verbier einen besonders fruchtbaren Boden gefunden: Hänge, Infrastruktur, Menschen – und ein abenteuerlicher, pionierhafter Spirit. Alle Zutaten, um einen Mythos zu schaffen.
Als Gründer der Bergbahnen von Verbier setzte Rodolphe Tissières früh auf den einfachen Zugang zur Bergwelt. Mit dem Bau der Seilbahn auf Mont Gelé wurde 1960 erstmals ein nicht präparierter Berg für Skifahrer erschlossen. Dieses Prinzip fand später seine Fortsetzung am Mont Fort. Zum ersten Mal konnten Skifahrer die Faszination des Off-Piste erleben – ohne kräftezehrende Aufstiege.
In den 1970er-Jahren formierte sich eine Gegenkultur des Skifahrens, die sich vom klassischen, starren Stil lösen wollte. Drei junge Männer setzten Verbier endgültig auf die Landkarte des Off-Piste-Skifahrens, das fortan als Freeride bekannt wurde. Mit ihrem Stil und den Fotografien von Mark Shapiro, die um die Welt gingen, hauchten sie dem Freeride in Verbier neues Leben ein: Team Clambin.
Eine Generation später erlebte der Freeride seinen grossen Durchbruch und wurde erstmals breiter zugänglich. Am Bec des Rosses entstand mit dem Xtrême Verbier der erste grosse Event, der dieser Disziplin gewidmet war. Verbier sicherte sich damit einen festen Platz an der Weltspitze des Freeride-Sports.
Dsc 6071Team Clambin
In den 1970er-Jahren liessen sich Mark Shapiro, **John Falkiner Ace Kvale in Clambin oberhalb von Verbier nieder. Fernab jedes akademischen Stils erkundeten diese Pioniere die wilden Hänge, gaben ihnen Namen («Stairway», «Baries Bowl», «Hidden Valley» …) und machten aus dem Off-Piste eine Kunstform. Ihre Abfahrten und Shapiros legendäre Bilder zogen Rider aus aller Welt an – und machten Verbier zur Hauptstadt des Freeride.
Elisabeth Gerritzen
Schon früh von der Bergleidenschaft ihrer Eltern geprägt, startete Elisabeth mit 16 Jahren in Verbier ihre Wettkampfkarriere. Mit 20 trat sie der Freeride World Tour bei, gewann das Verbier Xtreme 2019 und 2021 sowie 2021 den Weltmeistertitel – eine Premiere für eine Schweizer Skifahrerin. Darüber hinaus setzt sie sich engagiert für die Sichtbarkeit von Frauen im Sport ein.
Nicolas Hale-Wood
Bereits mit acht Jahren entdeckte Nicolas gemeinsam mit Mutter und Grossmutter am Mont Gelé das Off-Piste-Skifahren – und verliebte sich in Tempo und Freiheit des Freeride. 1994 gründete er das Xtreme Verbier am Bec des Rosses, ein Event mit Kultstatus. Seit 2008 leitet er die Freeride World Tour, brachte den Freeride auf die Weltbühne und verankerte Verbier als sein Epizentrum.
Rte de Verbier Station 61
1936 Verbier, Schweiz
media@verbiertourisme.ch
Tel. +41 27 775 23 74